Corona-Karle

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Karl Lauterbach hat sein Hobby zum Beruf gemacht. So weit, so gut. Nur kümmert er sich ausschließlich um sein Hobby und um seine Aufgaben, die er zusätzlich innehat, nicht. Die Werte seiner Partei scheinen zusätzlich völlig abhandengekommen zu sein.

Bei seiner Maskenpflicht berücksichtigt er nicht sozial schwächere. Die werden wieder einmal mit ein und derselben Maske den ganzen Winter überstehen müssen. Aber auch die Impfwut, die er für sinnvoll hält, berücksichtigt nicht, wo sich der Patient impfen lassen sollte. Früher war das der Hausarzt. Die „Hausarztempfehlung“! Denn der Hausarzt weiß am besten, was für den Patienten gut ist und was nicht. Immungeschwächte oder Vorerkrankte sollten auch gewisse Bedingungen einhalten. Damit könnte man Impfschäden reduzieren. Aber auch Hochleistungssportler muss der Arzt anders behandeln. Impfzentren sollten nach fast 3 Jahren nun keine Lösung mehr sein.

Zudem muss ein Gesundheitsminister auch die Kosten im Blick haben. Unnötige Ausgaben sollten reduziert werden, um Geld für Notfälle übrigzuhaben. Doch auch hier ist das Gegenteil der Fall. Die Krankenkassen müssen Ihre Gebühren nachhaltig erhöhen und gleichzeitig werfen wir Impfdosen in Milliardenhöhe weg.

Wie schon zu Beginn erwähnt. Es ist toll, wenn man sein Hobby zum Beruf macht. Man sollte es jedoch können. An diesem „können“ zweifeln jedoch immer mehr. Zurecht?

Es wäre an der Zeit, in die Routine überzugehen.


Politisch inkorrekt und immer öfter nett.

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