Firewall Opioide: Das Geschäft mit den Schmerzen

 

Ein Schmerzmittel wird zur Partydroge, Ärzte fordern mehr Kontrolle. Doch die zuständige Behörde sieht weg. Warum? 

Tramadol ist eines der am häufigsten verschriebenen Schmerzmittel in Deutschland. Es gilt als „schwaches“ Opioid, weil es nicht so schnell abhängig machen soll wie z.B. Morphium. Darum fällt es in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

Doch genau das macht es problematisch: Millionen Menschen nehmen Tramadol-Präparate. Viele unterschätzen das Suchtpotenzial und werden abhängig.

In dieser Folge von »Firewall« berichtet eine junge Frau, wie das Schmerzmittel für sie vom Segen zum Fluch wurde. Es geht darum, wie leicht es ist, das Medikament mit gefälschten Rezepten in Apotheken oder bei Dealern zu kaufen. Und um die Behörde, die das alles eigentlich verhindern soll.

Mehr über den Pharmakonzern Grünenthal erfahrt ihr hier (S+). Und weitere Hintergründe zur Verbreitung von Opioiden gibt es in diesem Text (S+)

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Über »Firewall«:
In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.
Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen.

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Wenn Systeme versagen, wollen alle wissen: Wie war das möglich? 
Bei Firewall erzählen wir in jeder Folge die wahre Geschichte eines Angriffs: Wie russische Geheimdienste einen deutschen Agenten zum Maulwurf machen. Warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Wieso Wirecard-Betrüger Jan Marsalek den deutschen Behörden entkommt. Und wie Scam-Farmen Tinder-Nutzer ausbeuten. 

Gemeinsam mit SPIEGEL-Reportern sucht Host Sandra Sperber jeden Donnerstag Schwachstellen in Systemen und findet die, die sie ausnutzen.

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